Wir haben alle die Plakate eines vermissten Haustieres gesehen. Hinter jedem dieser Plakate steckt eine traurige Geschichte; Ein kleiner Junge hofft, seinen geliebten Welpen oder eine ältere Person zu finden, die sich nach der Gesellschaft seiner vermissten Katze sehnt.

Jedes Jahr werden in den Niederlanden etwa 5.000 Hunde vermisst, und rund 4.000 werden von Menschen gefunden. Glücklicherweise sind viele dieser Hunde wieder mit ihren Besitzern vereint, auch dank der Verwendung von Mikrochips.

Wenn Ihr Haustier auf irgendeine Weise verloren geht, können Sie die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass es sicher und gesund gefunden wird, indem Sie sicherstellen, dass Ihr Hund leicht zu identifizieren ist.

Namensschild zur Identifizierung des Hundes
Der einfachste Weg, ein Haustier zu identifizieren, besteht darin, ein Namensschild oder ein Etikett am Halsband anzubringen. Auf dem Typenschild werden nicht nur die Kontaktinformationen des Besitzers angezeigt, das Vorhandensein eines Halsbandes und eines Etiketts zeigt auch an, dass diese Katze oder dieser Hund kein Streuner ist.

Tags werden möglicherweise ausgeblendet oder können beschädigt werden. Überprüfen Sie sie daher von Zeit zu Zeit, um sicherzustellen, dass die Informationen lesbar sind. Wenn Sie feststellen, dass das Tag die Informationen nicht mehr klar anzeigt oder wenn sich Ihre Kontaktinformationen geändert haben, sollten Sie sie sofort ersetzen.

Mikrochip
Namensschilder und Halsbänder spielen eine wichtige Rolle bei der Identifizierung Ihres Haustieres, aber Halsbänder können verrutschen und Namensschilder können verloren gehen. Daher ist eine sekundäre Form der Identifizierung erforderlich.

Glücklicherweise ist es in den Niederlanden obligatorisch, dass Ihr Haustier einen Mikrochip erhält. Ein Hund mit einem fehlenden Chip ist selten, daher können sie immer ziemlich schnell an ihren Besitzer zurückgegeben werden.

Ein Mikrochip ist im Grunde ein Computerchip von der Größe eines Reiskorns, der zwischen den Schulterblättern Ihres Hundes unter die Haut gelegt wird. Ein Tierarzt führt den Chip mit einer dicken Nadel ein.

Jeder Chip hat eine eindeutige Identifikationsnummer, die in einer Datenbank registriert werden muss. Der Tierarzt bringt auch einen Aufkleber mit der Identifikationsnummer in den Reisepass Ihres Hundes.

Ein Tierarzt- oder Tierheimmitarbeiter kann dann die Identifikationsnummer des Chips mit einem Chipleser sehen. Dann können Sie in der Datenbank nachsehen, zu welchem ​​Hund und Besitzer die Chipnummer gehört.

Im Gegensatz zu einem Token kann ein Mikrochip nicht verloren gehen oder zerstört werden. Der Chip funktioniert so lange, wie Ihr Hund lebt. Als Hundebesitzer müssen Sie natürlich sicherstellen, dass der Chip in Ihrem Namen und Ihrer Adresse registriert ist und dass Sie dies anpassen, wenn sich etwas ändert.